Outsourcing beginnt mit einer guten Antivirus Software
In der heutigen Zeit ist das Outsourcing in aller Munde. Viele Unternehmen haben den Vorteil
an der Abgabe von Unternehmensaufgaben erkannt und nutzen dies nun zum eigenen Vorteil. Schließlich muss nicht für
jede Aufgabe gleich eine Vollzeitkraft engagiert werden. Wirtschaftlich ist es oftmals vorteilhafter, bestimmte
Aufgaben an andere Firmen zu übergeben oder Freiberufler zu engagieren. Warum dies zu Einsparungen führt, liegt auf
der Hand: Während man für Angestellte hohe Sozialversicherungsbeiträgre zahlen muss, und auch bei Urlaub und
Krankheit weiterhin das Gehalt überweisen muss, zahlt man bei der Beauftragung eines Dritten lediglich für die
erbrachte Leistung. Man kann also je nach Bedarf kompetente Fachleute engagieren und ist nicht dazu verpflichtet,
ihnen ein regelmäßiges Gehalt zu zahlen. Gerade für kleine Betriebe ist dies ein gravierender Vorteil. Wie
Karriere-Ratgeberin Svenja Hofert in einem ihrer Bücher behauptete, ist eine Vollzeitkraft erst bei einem
Jahresumsatz von mindestens 100.000 Euro realistisch. Bei einem geringeren Einkommen müsste man eher
400-Euro-Jobber oder Aushilfskräfte engagieren. Problem ist nur, dass sich kompetente Fachleute nicht auf ein
geringfügiges Arbeitsverhältnis einlassen. Man müsste also mit Schülern, Studenten oder Hausfrauen vorlieb nehmen,
die nur ihr Taschengeld ein wenig aufbessern möchten und keine großen Vorerfahrungen aufweisen können. Bei Aufgaben
mit hohen Anforderungen helfen solche Arbeitskräfte leider nicht viel weiter. Man braucht kompetente Leute, die mit
einem hohen Maß an Professionalität ihren Aufgaben nachkommen. Die einzige Möglichkeit ist also die Beauftragung
freier Mitarbeiter oder die Zusammenarbeit mit aussenstehenden Firmen.
Gerade im IT-Bereich hat sich diese Variante durchgesetzt. Ob es nun um die Programmierung
verschiedener Programme, das Schreiben von Texten, die Installation bestimmter Geräte, das Einrichten einer
Standleitung oder um Beratungshilfen und Steuerberatung geht; am liebsten arbeitet man mit freien Mitarbeitern
zusammen. Es darf jedoch nicht in Vergessenheit geraten, dass solch eine Zusammenarbeit auch gewisse Gefahren mit
sich bringt. Gemeint ist nicht nur das Risiko der Scheinselbstständigkeit, sondern auch die Gefahr durch
Computer-Schädlinge. Schließlich weiß man nie genau, ob der Rechner des Dienstleisters mit Viren verseucht ist.
Wenn man also Daten in Empfang nimmt, besteht die Gefahr, dass eine Datei mit einem Virus infiziert ist und man den
eigenen Rechner dadurch ebenfalls infiziert. Dies wird sich Anfangs kaum bemerkbar machen, doch mit der Zeit wird
das System immer langsamer und sogar komplette Dateien können zerstört werden. Dies ist kein Grund, um von der
Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern abzusehen. Es ist nur ein Grund, um sich vor dem vorhandenen Risiko zu
schützen. Mit einer Antivirus Software ist dies problemlos möglich. Ist das Programm erst einmal installiert,
prüft es eigenständig alle heruntergeladenen Dateien auf mögliche Schädlinge.
Im Internet findet man eine Vielzahl entsprechender Antivirus Programme. Manche sind sogar kostenlos. Jedoch sollte man nicht den Fehler
begehen, und hinsichtlich der Qualität Kompromisse eingehen. Lieber ein paar mehr Euro investieren und dann auch
wirklich auf der sicheren Seite sein. Kein Unternehmer möchte schließlich mit dem schlimmen Erlebnis
konfrontiert werden, wenn die Arbeit mehrerer Tage aufgrund eines Virus plötzlich vernichtet
ist.
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